Der Beginn einer Freundschaft

Am 14. März trafen sich die drei Vorstände der Burgruine Flochberg mit acht Vertretern der IG Kaltenburg. Neben den Themen Sanierung und Vereinstätigkeiten, tauschte man sich auch über die Einzelheiten und Tücken staufischer Ruinenbesitzer aus.

Der Beginn einer interessanten Vereinsfreundschaft. Wir werden auf den ersten Erfahrungsaustausch aufbauen und planen für die Zukunft einen regelmäßigen Austausch und gegenseitige Besuche.

Grünes Licht vom Denkmalschutz

Nur wenige Wochen nach unserem gemeinsamen Termin auf der Ruine, geben Regierungspräsidium und Landratsamt grünes Licht für die geplanten Sanierungsmaßnahmen. Alle eingereichten Baumaßnahmen wurden von den beteiligten  Instanzen geprüft und freigegeben.

Es kann losgehen!

Großer Tag für die Ruine

Heute Nachmittag trafen sich auf dem Burgberg der erste und zweite Vorsitzende des Fördervereins zur Erhaltung der Burgruine Flochberg mit Vertretern verschiedener Instanzen, welche an der Sanierung der Burgruine beteiligt sind. 

Neben dem ausführenden Ingenieurbüro Grau & Wisotzki waren das Landratsamt Ostalbkreis, das Kreisbauamt, das Regierungspräsidium Stuttgart und ein Kulturhistoriker des Regierungspräsidiums vor Ort. 

Prioritätsabschnitt Nordwand Mitte

Alle Instanzen werden bei diesem Projekt an einem Strang ziehen und die Sanierung zeitnah realisieren. Während die Genehmigungen und Förderungen in die Wege geleitet werden, wird es vor Baubeginn noch Probebohrungen in den Mauern der Nordwände geben, um den Ist-Stand innerhalb von Mauerwerk und Mörtel der vergangenen Sanierungen nachvollziehen zu können. 

Im Rahmen der Sanierungsarbeiten an den Mauern wird es eine Wegverbreiterung des Aufgangs in die Hauptburg geben. Diese Maßnahme ist Grundvoraussetzung um das Baumaterial nach ganz oben zu bekommen. Das Regierungspräsidium wird diese Maßnahme unterstützen und die Grabungen begleiten. 

Unser ambitioniertes Ziel ist es, die komplette Nordwand (Ost, Mitte & West) innerhalb der nächsten 4 Jahre zu sanieren. Dies bedeutet ein Gesamtbedarf von 248.000,- €. Nach Abzug von Fördergeldern und Eigenkapital muss der Förderverein im Laufe der nächsten 4 Jahre ein Kapital von ca. 50.000,-€ beschaffen.